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	<title>Olivenoelblog</title>
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	<description>Über Olivenöl, amüsant geschriebene Rezepte und Anekdoten rund um das grüne Gold.</description>
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		<title>Gelegenheit macht Kuchen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel-Käse-Tarte]]></category>
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		<category><![CDATA[Olio Pace]]></category>

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		<description><![CDATA[Heike hat´s erfunden. Nicht die Schweizer! Die &#8220;Schwäbische Käse-Apfeltarte&#8221; nämlich. Ihre Kurzanleitung: 1 kg Quark, 2 Eigelb, 2 EL Mehl, Zucker nach Geschmack, 100ml Öl und Zitronenabrieb mit dem Holzlöffel verrühren. Mit dünnen Apfelscheiben mischen und bis obenhin in eine &#8230; <a href="http://olivenoelblog.com/gelegenheit-macht-kuchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://heike.essenvonau.de/2012/05/unbelehrbar/" target="_blank">Heike</a> hat´s erfunden. Nicht die Schweizer! Die &#8220;Schwäbische Käse-Apfeltarte&#8221; nämlich. Ihre Kurzanleitung: 1 kg Quark, 2 Eigelb, 2 EL Mehl, Zucker nach Geschmack, 100ml Öl und Zitronenabrieb mit dem Holzlöffel verrühren. Mit dünnen Apfelscheiben mischen und bis obenhin in eine gefettete Springform kippen.<br />
Bei 150°C 1 Stunde backen, im Backofen auskühlen lassen.</h3>
<p><a href="http://olivenoelblog.com/gelegenheit-macht-kuchen/olio_pace_denocciolato1/" rel="attachment wp-att-1293"><img class="alignleft size-medium wp-image-1293" title="Olio_Pace_Denocciolato1" src="http://olivenoelblog.com/wp-content/uploads/2012/05/Olio_Pace_Denocciolato1-129x300.jpg" alt="" width="129" height="300" /></a>Da Heike nun Öl für dieses Rezept verwendet, keine Butter und kein Vanillepuddingpulver (geht ja auch überhaupt nicht), wie in <a href="http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/1804" target="_blank">diesem Rezept</a> mit dem Turbo-Apfel-Käsekuchen, der übrigens auch <a href="http://wildespoulet.blogspot.de/2012/05/kuchenjammer-quarktorte-ohne-boden.html" target="_blank">wilde-hennen-resistent</a> ist (obwohl sie sich genau an das Rezept hielt), packte ich die Gelegenheit kurzerhand beim Schopf, oder besser: nahm die Flasche in die Hand, und backte nach. Denn: Im <a href="http://www.olivenoelkontor.de/Olio-Pace-Denocciolata_detail_165_2151.html" target="_blank">Olivenölkontor gibt es ein neues Olivenöl aus der Basilicata</a>, einer Region in Italien. Besonders daran ist, dass es aus entkernten Ogliarola-Oliven hergestellt wurde, was es besonders polyphenolreich und säurearm macht &#8211; und verdammt lecker (um dieses <a href="http://www.anonymekoeche.net/?p=271" target="_blank">Unwort</a> wenigstens einmal im Jahr zu benutzen).<span id="more-1290"></span>Nun wollte ich es ja auch besonders gut machen, und bin ein gaaaanz kleines Fitzelchen von Heikes Rezept abgewichen, und nahm 3 Eigelbe, da meine Eier mir zu winzig erschienen, zusätzlich das Mark einer Vanilleschote und ein Päckchen Backpulver. Und wo Eigelbe sind, da sind auch Eiweiße, die steif geschlagen werden wollen. Nun verrürte ich auch nicht alles miteinander, sondern schlug die Eier mit 100 g Zucker schaumig, ließ langsam das Olibenöl dazulaufen und verrührte 1 kg Bioquark und etwas Zitronenabrieb mit der Masse. Nun kamen die in feine Scheiben geschnittenen Äpfel (4 Stück) dazu und dann das mit einer Prise Salz versehene, steif geschlagene Eiweiß, welches vorsichtig untergehoben wurde. Alles in die ausgefettete Springform und nach Heikes Rezept gebacken.</p>
<p><a href="http://olivenoelblog.com/gelegenheit-macht-kuchen/apfeltarte2/" rel="attachment wp-att-1292"><img class="aligncenter size-large wp-image-1292" title="Apfeltarte2" src="http://olivenoelblog.com/wp-content/uploads/2012/05/Apfeltarte2-1024x685.jpg" alt="Apfeltarte" width="584" height="390" /></a>Wie man hier unschwer erkennen kann, ging das full in the trousers &#8211; die Erdanziehung war wohl für meine Küche parziell außer Betrieb; auf einen Zentimeter Höhe wollte das Ding nicht zusammenfallen. Da muss ich wohl noch ein wenig üben, Heike. Obwohl: Käsekuchen fallen immer! zusammen, es ei denn man versichert sich kleiner Helferlein (wie Puddingpulver zum Beispiel, aber auch das soll ja nicht immer funktionieren).</p>
<p>Das Ergebnis kann sich trotzdem essen lassen: wunderbar saftig, nicht zu süß und optisch zumindest passabel. Dafür, dass ich nur alle Jubeljahre mal Kuchen backe/esse, ist das nicht so ugly.</p>
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		<title>Kreisch vor Glück!</title>
		<link>http://olivenoelblog.com/kreisch-vor-glueck/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 14:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl Extra Nativ]]></category>
		<category><![CDATA[Olives & Oliviers]]></category>
		<category><![CDATA[Tunesien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, Ja, ich weiß, es muss &#8220;Schrei &#8230;&#8221; heißen, aber da ich so gar keine Lust auf Abmahnungen habe &#8211; denn der Slogan ist als Wortmarke registriert &#8211; muss halt gekreischt werden (diejenigen, die immer ´gewunken´ statt `gewinkt´ sagen und &#8230; <a href="http://olivenoelblog.com/kreisch-vor-glueck/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://olivenoelblog.com/kreisch-vor-glueck/kreisch_vor_glueck/" rel="attachment wp-att-1278"><img class="aligncenter size-large wp-image-1278" title="Kreisch_vor_Glueck" src="http://olivenoelblog.com/wp-content/uploads/2012/04/Kreisch_vor_Glueck-1024x820.jpg" alt="Kreisch vor Glück!" width="584" height="467" /></a>Ja, Ja, ich weiß, es muss &#8220;Schrei &#8230;&#8221; heißen, aber da ich so gar keine Lust auf Abmahnungen habe &#8211; denn der Slogan ist als Wortmarke registriert &#8211; muss halt gekreischt werden (diejenigen, die immer ´gewunken´ statt `gewinkt´ sagen und schreiben, die dürfen auch gekrischen haben).</h3>
<p><span id="more-1277"></span>Der Grund für das kreischende Glück ist glücklicherweise nicht der Holländer, den ich auf dem Dachboden fand, sondern die von mir hinzugefügten Innereien, das tunesische Olivenöl nämlich, das nun endlich da ist, und ab der nächsten Woche in den Verkauf kommen soll. <a href="http://olivenoelblog.com/moderne-olivenoelherstellung-in-tunesien/" target="_blank">Hier</a> hatte ich schon einmal über das Öl berichtet. Es gibt zwei Sorten: einmal ein reines Arbequina-Olivenöl und zum anderen ein Blend bzw. eine Assemblage aus Arbequina, Arbosana und Koroneiki. Beide Öle sind sowohl olfak- als auch gustatorisch Spitzenklasse. Herrlich fruchtig-grasiger Duft, der Geschmack ist ebenfalls fruchtig, pikant, mit angenehmer Bitternote. Olives &amp; Oliviers ist es gelungen, in einer modernen Ölmühle ein absolutes Highlight auf dem Olivenölmarkt herzustellen, und das zu einem hervorragenden Preis-Genussverhältnis. Zur Zeit sind <a href="http://www.olivenoelkontor.de/olivenoel/tunesien" target="_blank">die beiden Sorten nur in 250 ml-Flaschen erhältlich (6,45 €)</a>, die 500 ml-Flaschen (11,95 €) kommen Anfang Mai. Die Öle sind absolute Synapsenknaller und gehören in jeden! Haushalt. Lieferung allerdings ohne Holländer. Kreischen könnt Ihr/können Sie bei Lieferung natürlich trotzdem!</p>
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		<title>Black is beautiful</title>
		<link>http://olivenoelblog.com/black-is-beautiful/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Beluga-Linsen]]></category>
		<category><![CDATA[Risotto]]></category>
		<category><![CDATA[Salsa rosso picante]]></category>
		<category><![CDATA[Salsiccie]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon mal vorweg: Sollte bei Highfoodality, beim Cookbook of Colors, die Nichtfarbe Schwarz einmal drankommen, dann wird dies mein Beitrag sein. Denn sie sind wirklich schwarz wie die Nacht bei Neumond, die Beluga-Linsen. Der Name ist ihrem Aussehen geschuldet, sie &#8230; <a href="http://olivenoelblog.com/black-is-beautiful/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Schon mal vorweg: Sollte bei <a href="http://www.highfoodality.com" target="_blank">Highfoodality</a>, beim <a href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/blog-event/cookbook-of-colors-rosa-rezepte-fur-den-april/" target="_blank">Cookbook of Colors</a>, die Nichtfarbe Schwarz einmal drankommen, dann wird dies mein Beitrag sein. Denn sie sind wirklich schwarz wie die Nacht bei Neumond, die Beluga-Linsen. Der Name ist ihrem Aussehen geschuldet, sie sehen nämlich dem Belugakaviar sehr ähnlich.</h3>
<p>Eigentlich suchte ich nach einer passenden Beilage zu meinen Salsiccie aus der Toskana von <a href="http://www.falorni.it/DE/de_home.php" target="_blank">Falorni</a>, einem bekannten Schlachter aus Greve. Und da fielen sie mir ins Auge, die schwarzen Linsen.</p>
<p><a href="http://olivenoelblog.com/black-is-beautiful/beluga_linsen/" rel="attachment wp-att-1268"><img class="aligncenter size-large wp-image-1268" title="Beluga_Linsen" src="http://olivenoelblog.com/wp-content/uploads/2012/04/Beluga_Linsen-697x1024.jpg" alt="Beluga-Linsen" width="584" height="857" /></a><span id="more-1267"></span>Beluga-Linsen werden in hauptsächlich in Nordamerika angebaut. Sie werden ohne Einweichen gekocht, und sind nach ca. 30-40 Minuten gar. Allerdings zerfallen sie nicht so leicht wie andere Linsensorten, und bleiben dabei bissfest. Eine weitere Besonderheit: sie geben ihre Farbe in gewissem Maße an das Kochwasser ab. Man sollte nicht zu viel Flüssigkeit zum Kochen verwenden, damit die interessante Farbe erhalten bleibt. Sie eignen sich auch vorzüglich für Salate. Auch schön: Sie sind das reinste Nervenfutter, denn sie enthalten viel Vitamin B. Allerdings auch viel Purine; wer also gichtanfällig ist, sollte die Linsen lieber meiden.</p>
<h2>Beluga-Linsen-Risotto mit Salsiccie und Salsa rosso picante</h2>
<p>Zutaten für das Risotto:</p>
<ul>
<li>400 g Beluga-Linsen</li>
<li>2 mittelgroße Karotten</li>
<li>2 Selleriestangen</li>
<li>1 Zwiebel in feine Würfel geschnitten</li>
<li>2 Lorbeerblätter</li>
<li>ca. 0,5 l Rinder- oder Gemüsebrühe</li>
<li>ca. 2 cl <a href="http://www.olivenoelkontor.de/Aceto-Balsamico-di-Modena-IGP-Basic-2.0_detail_89_2169.html" target="_blank">Balsamico</a> (nicht zu alt, er muss noch Säure haben)</li>
<li><a href="http://www.olivenoelkontor.de/Iliada-Kalamata-BIO_detail_9_2154.html" target="_blank">Olivenöl</a> zum Andünsten</li>
<li>Meersalz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle</li>
</ul>
<p>Das Gemüse wird in feine Würfel (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brunoise" target="_blank">Brunoise</a>) geschnitten und mit den Zwiebeln in einem Topf oder eine hohen Pfanne in reichlich Olivenöl angedünstet. Die Linsen kommen dazu, werden kurz mitgedünstet, anschließend wird mit Brühe aufgegossen, bis die Linsen knapp bedeckt sind. Die beiden Lorbeerblätter kommen dazu. Die Linsen werden nun bissfest gegart. Da die Linsen Flüssigkeit aufnehmen, muss diese kontrolliert und bei Bedarf mit Brühe etwas aufgefüllt werden. Es entsteht ein pechschwarzes Linsenrisotto. Zum Schluss mit Balsamico, Salz und Pfeffer abschmecken. Da meine Brühe schon gesalzen war, verlängert sich die Garzeit der Linsen, meine waren fast 50 Minuten im Topf.</p>
<p>In der Zwischenzeit für die Salsa rote Paprika im Ofen bei 200°C anrösten, damit die Schale entfernt werden kann. Zutaten für die Salsa:</p>
<ul>
<li>5 rote Spitzpaprika (haben zwar weniger &#8220;Fleisch&#8221; sind aber aromatischer)</li>
<li>4 getrocknete, in Öl eingelegte Tomaten, fein zerkleinert</li>
<li>3 Knoblauchzehen, grob gehackt</li>
<li>1 getrocknete Chilischote, fein zerbröselt</li>
<li>ca. 2 cl <a href="http://www.olivenoelkontor.de/olivenoel/italien/-toskana/141/podere-forte-dop?c=2151" target="_blank">bestes Olivenöl</a></li>
<li>1 Msp. Zimt</li>
<li>Meersalz</li>
<li>ca. haselnussgroße Menge der <a href="http://www.olivenoelkontor.de/feinkost/saucen-und-cremes/158/taste-5-umami-paste?c=2172" target="_blank">Taste #5 Umami Paste</a></li>
</ul>
<p>Die Paprika in Stücke schneiden, und alle Zutaten in ein Gefäß geben und mit dem Stabmixer pürieren, mit Meersalz abschmecken.</p>
<p>Pro Person 2- 3 Salsicce in einer Pfanne in wenig Olivenöl langsam braten bis sie rundum schön gebräunt sind. Leider war ich mit den Salsiccie von Falorni nicht zufrieden, sie waren sehr fett, sodass sie in der Pfanne schwommen. Dadurch, dass sie viel an Volumen verloren haben, hat dafür das Salz profitiert, was ich schade fand. Der erste Artikel von Falorni, der mir nicht geschmeckt hat. Dafür waren die Linsen und die Salsa ´ne Wucht. Meine nächsten Salsiccie mache ich selbst! Die Grillzeit ist ja quasi kaum noch aufzuhalten.</p>
<p><a href="http://olivenoelblog.com/black-is-beautiful/beluga2/" rel="attachment wp-att-1269"><img class="aligncenter size-large wp-image-1269" title="beluga2" src="http://olivenoelblog.com/wp-content/uploads/2012/04/beluga2-1024x801.jpg" alt="Beluga-Linsen-Risotto mit Salsicce und Salsa rosso picante" width="584" height="456" /></a></p>
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		<item>
		<title>Olivenölkontor unter den besten Einkaufsadressen für Feinschmecker in Deutschland</title>
		<link>http://olivenoelblog.com/olivenoelkontor-unter-den-besten-einkaufsadressen-fur-feinschmecker-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 13:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
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		<description><![CDATA[Falls es jemand noch nicht mitbekommen hat, möchte ich es an dieser Stelle noch einmal erwähnen: Ein Klick auf das Bild für mehr Informationen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Falls es jemand noch nicht mitbekommen hat, möchte ich es an dieser Stelle noch einmal erwähnen:</h3>
<p><a href="http://www.olivenoelkontor.de/wissenswertes/in-eigener-sache/160/olivenoelkontor-vom-feinschmecker-ausgezeichnet?c=2177"><img class="aligncenter size-large wp-image-1260" title="Feinschmecker_2012" src="http://olivenoelblog.com/wp-content/uploads/2012/04/Feinschmecker_2012-707x1024.jpg" alt="Olivenölkontor gehört zu den besten Einkaufsadressen in Deutschland" width="584" height="845" /></a>Ein Klick auf das Bild für mehr Informationen.</p>
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		<item>
		<title>Tafelspitze mit Osterdampf</title>
		<link>http://olivenoelblog.com/tafelspitze-mit-osterdampf/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 13:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Ostern ist nun vorbei, eigentlich aber nicht. Denn im Mittelalter gab es noch den Osterdienstag als Feiertag. Man &#8220;feierte&#8221; Christis Tod von Karfreitag bis Ostersonntag, und seine Wiederauferstehung von Ostersonntag bis Osterdienstag. Mit Gottesdiensten, Festen und allem Bohei. Und auch &#8230; <a href="http://olivenoelblog.com/tafelspitze-mit-osterdampf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ostern ist nun vorbei, eigentlich aber nicht. Denn im Mittelalter gab es noch den Osterdienstag als Feiertag. Man &#8220;feierte&#8221; Christis Tod von Karfreitag bis Ostersonntag, und seine Wiederauferstehung von Ostersonntag bis Osterdienstag. Mit Gottesdiensten, Festen und allem Bohei. Und auch der Dienstag war frei. Diese schöne Sitte ist aber irgendwann abgeschafft worden, sodass der heutige und die kommenden Dienstage nach Ostern normale Arbeitstage sind. Wenn man nicht das Pech hat &#8211; so wie ich derzeit &#8211; nur mit Stock (und ohne Hut) durch die Wohnung humpeln zu müssen und Schmerztabletten frisst, wie weiland als Kind seine Smarties. Osteressen gab es also unter erschwerten Bedingungen.</h3>
<h2>Zweierlei Tafelspitz auf zweierlei Saucen mit Speck-Rahm-Wirsing und Petersilienkartoffeln</h2>
<p><span id="more-1250"></span>Hört sich erst mal doll an, ist aber nicht so arbeitsaufwändig wie man denken könnte. Erst einmal eine Brühe ansetzen mit Sellerie, Möhren, Petersilienwurzel, Porrée und einer halbierten Zwiebel. Schale kann dranbleiben. Leicht salzen und zum Kochen bringen, dann das Tafelspitz vom Rind, bei dem man nur grob das Fet weggeschnitten hat in die Brühe geben und nur ganz leicht köchelnd weich werden lassen. Und erst mal Füße hoch.</p>
<p>Ca. eine Stunde bevor das Tafelspitz richtig weich ist, kommen zwei oder drei Tafelspitze vom Kalb in die Brühe, die ebenfalls weich werden sollen. Sind die Fleischstücke von genehmer Konsistenz, Topf vom Herd nehmen.</p>
<p>Währenddessen war ja viel Zeit, also blanchiert (oder lässt blanchieren) man die Blätter eines Kopfs Wirsing in Salzwasser, schreckt die Blätter in kaltem Wasser ab und schneidet den Wirsing in grobe Streifen. So ganz nebenbei bereitet man in zwei Töpfen jeweils eine klassische Mehlschwitze (Butter/Olivenöl, Mehl) zu und lässt diese erkalten. (Füße hoch) In einer großen Sauteuse in feine Streifen geschnittenen, geräucherten Bauchspeck ohne Zugabe von Fett anbraten. Ist er schön knusprig braun, mit einer Schöpfkelle voll von der Brühe und ca. 150 ml Sahne ablöschen und den Wirsing dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen (Pfeffer: Mühle, Muskat: Reibe) und ca. eine halbe Stunde schmoren. Testen, bis die gewünschte Garstufe erreicht ist und sich hoffentlich noch Wirsing in der Sauteuse befindet.</p>
<p>Zu den Saucen: Das Kalbstafelspitz bekommt eine Bärlauchrahmsauce und das Rindstafelspitz eine klassische Meerrettichsauce. Basis ist jeweils die Mehlschwitze mit der Brühe und Sahne. Hier kann jeder nach Geschmack verfahren; der eine mag mehr Sahne, der andere weniger, das Aussehen bleibt gleich, nur der Geschmack variiert. Also: heiße Brühe auf die kalten Mehlschwitzen, gut rühren und zum Kochen bringen. Nun Sahne dazu. Der frisch geriebene Meerrettich für die gleichnamige Sauce kommt kurz vor dem Servieren dazu, die Sauce sollte möglichst nicht mehr kochen. So bleiben die ätherischen Öle des Meerrettichs in der Sauce und machen sie ordentlich <del>scharf</del> pikant. (Füße hoch) Für die Bärlauchsauce kommen nun ca. 30 gewaschne und klein geschnittene Bärlauchblätter in die Grundsauce und mit dem Mixer wird diese nun aufgemixt, bis der Bärlauch die Sauce schön grün färbt. Wie man nun Petersilienkartoffeln macht, die Anleitung schenke ich mir hier mal, das bekommt Ihr auch so hin. Nun die beiden Saucen auf vorgewärmte Teller geben, auf die grüne eine Scheibe Kalbstafelspitz, auf die weiße eine vom Rind. Wirsing und Kartoffeln dazu anrichten, fertig. Und wenn Ihr ein wenig besser aufpasst, dann schneidet Ihr das Tafelpitz auch nicht mit der Faser, so wie ich. War aber auch nur meine Scheibe, der Rest der Familie hat dann die korrektfaseriggeschnittenen Scheiben bekommen. Kann ja mal passieren, wenn man in der einen Hand das Messer, in der anderen den Gehstock, in der anderen die Fleischgabel und in der anderen den Fotoapparat und die Füße hoch hat.</p>
<p>Eine Alternative zu der oben beschriebenen Meerrettichsauce wäre: Brühe, von der Rinde befreites Weißbrot hineingeben, bis die gewünschte Saucenkonsistenz erreicht ist. und dann den frisch geriebenen Meerrettich dazu geben. Kommt ohne Sahne aus und schmeckt ebenfalls vorzüglich.</p>
<h3><a href="http://olivenoelblog.com/tafelspitze-mit-osterdampf/osterfeuer1/" rel="attachment wp-att-1251"><img class="aligncenter size-large wp-image-1251" title="Osterfeuer1" src="http://olivenoelblog.com/wp-content/uploads/2012/04/Osterfeuer1-886x1024.jpg" alt="Osterfeuer in Fürstenhagen" width="584" height="674" /></a>Osterfeuer in Fürstenhagen</h3>
<p>Pünktlich zum Essen wurde unser dörfliches Osterfeuer entzündet und hat ordentlich Dampf gemacht. Während die osterfeueraffinen Besucher in der Kälte mit Bratwurst und Bier um das Feuer herum stromerten und aufpassten, das die Kinder nicht zur Fackel mutierten, machten wir es uns mit Ausblick aufs Feuer in der kamingeheizten Stube bei unseren Tafelspitzen gemütlich. War auch schön. Und hinterher Füße hoch.</p>
<p><a href="http://olivenoelblog.com/tafelspitze-mit-osterdampf/tafelspitze2/" rel="attachment wp-att-1254"><img class="aligncenter size-large wp-image-1254" title="Tafelspitze2" src="http://olivenoelblog.com/wp-content/uploads/2012/04/Tafelspitze2-1024x685.jpg" alt="Zweierlei Tafelspitz auf zweierlei Saucen mit Speck-Rahm-Wirsing" width="584" height="390" /></a><a href="http://olivenoelblog.com/tafelspitze-mit-osterdampf/osterfeuer2/" rel="attachment wp-att-1252"><img class="aligncenter size-large wp-image-1252" title="Osterfeuer2" src="http://olivenoelblog.com/wp-content/uploads/2012/04/Osterfeuer2-858x1024.jpg" alt="Osterfeuer in Fürstenhagen" width="584" height="696" /></a>Es ist noch einiges an Brühe und auch an Tafelspitz über. Aus der Brühe wird eine schöne Frühlingssuppe und aus dem Rest Tafelspitz (Rind) ein <a href="http://olivenoelblog.com/pikanter-rindfleischsalat/">Rindfleischsalat</a>. Ich liebe Rind; und jetzt wieder Füße hoch.</p>
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		<title>Entschlacken hoch zwei</title>
		<link>http://olivenoelblog.com/entschlacken-hoch-zwei/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 07:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bärlauch]]></category>
		<category><![CDATA[Beurre manier]]></category>
		<category><![CDATA[Entschlacken]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mehlschwitze]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Frühling ist ja traditionell die Zeit der Reinigung und Entschlackung. Da wird gefastet und gemüsesaftgekurt was das Zeug hält. Selbst mache ich diese Rituale eher selten mit, es sei denn, sie stellen sich als schmack- und nahrhaft heraus. Der &#8230; <a href="http://olivenoelblog.com/entschlacken-hoch-zwei/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Frühling ist ja traditionell die Zeit der Reinigung und Entschlackung. Da wird gefastet und gemüsesaftgekurt was das Zeug hält. Selbst mache ich diese Rituale eher selten mit, es sei denn, sie stellen sich als schmack- und nahrhaft heraus.</h3>
<p>Der Frühling bietet da ja einige Nahrungsmittel, die nicht nur schmecken, sondern dem Körper auch gut tun. Zum Beispiel die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brennnesseln" target="_blank">Brennessel</a>. Tee von gerade gepflückten jungen Brennesselblättern mag ich sehr gerne, auch als Gemüsebeilage &#8211; wie Spinat verwendet &#8211; findet die Brennessel bei mir durchaus Gefallen.</p>
<p>Ganz besonders aber mag ich den <a href="http://www.heilkraeuter.de/lexikon/baerlauc.htm" target="_blank">Bärlauch</a> und den <a href="http://www.spargelseiten.de/index.html" target="_blank">Spargel</a>. Beides könnte ich in den unterschiedlichsten Zubereitungsarten täglich verzehren. So gab es am Wochenende einfach mal eine Kombination aus beidem.</p>
<h2>Spargel-Bärlauch-Suppe</h2>
<p>Samstag gab es den Spargel pur, den Spargelfond natürlich aufgehoben, um am Sonntag noch einmal frischen Spargel darin zu kochen und das Spargelaroma zu intensivieren. Meinen Spargel koche ich in Salzwasser mit etwas Zucker, einem Stück unbehandelter Biozitrone und einem Stück Butter. Das ist aber reine Geschmackssache, es geht auch einfacher:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es kann nur der kochen, dem es gelingt, Spargel ohne Zutat in wonnigster Vollendung aufzutischen&#8221;<br />
Lucius Licinius Lucullus</p></blockquote>
<p><span id="more-1243"></span>Kein Freund bin ich davon, erst die Spargelschalen und Abschnitte auszukochen. Nach meinem Geschmack entwickeln sich zu viele Bitterstoffe. Aber wie sagt man bei uns so schön: &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dachdecker#Redewendung" target="_blank">Das kannst Du halten wie ´n Dachdecker!</a>&#8220;.</p>
<p>Den Spargel also in dem Spargelfond kochen, wenn er gar ist, in kaltem Wasser abschrecken, damit der Garprozess unterbrochen wird. Herausnehmen und auf einem Tuch abtrocknen lassen. Den Spargelfond von seiner Zitrone befreien und auskühlen lassen. In einem zweiten Topf eine klassische helle Mehlschwitze ansetzen. Ich nehme gern eine Mischung aus Butter und Olivenöl mit zwei EL Mehl. Falls die Bindung hinterher nicht ausreichend erscheint, kann man mit <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/1212151227005986/Beurre-mani.html" target="_blank">Beurre manier</a> nachbinden. Mit dem kalten Spargelfond aufgießen und etwas Sahne hinzugeben (nach Geschmack, ich habe einen Viertelliter genommen auf ca. 1,2 Liter Spargelfond), langsam unter rühren mit dem Schneebesen zum Kochen bringen. Hier die Grundregel für ungeübte: Heiße Mehlschwitze: kalter Fond; kalte Mehlschwitze: heißer Fond. So gibt es keine Klümpchen. Den Spargel derweil in Stücke schneiden und in einem Rest Spargelfond erwärmen, zur Not geht auch die Mikrowelle. Frisch gesammelten Bärlauch waschen (20 &#8211; 30 Blätter oder auch mehr), abtropfen lassen (besser in einem Geschirrtuch trockenschleudern; mache ich immer auf dem Balkon, nachdem ich mich vergewissert habe, dass nicht gerade der Nachbar darunter steht), und kleinschneiden. Anschließend in die Suppe geben und mit dem Stabmixer aufmixen. Die Spargelstücke dazu geben, und ab auf die Teller. Davon abgesehen, dass das hervorragend schmeckt, hat es auch Wert für die Gesundheit &#8211; eine win-win-Situation sozusagen. Dazu ein frischer 2011er Pinot Grigio. Und hinterher Zwiebelrostbraten mit Strohkartoffeln <img src='http://olivenoelblog.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://olivenoelblog.com/entschlacken-hoch-zwei/spargel_baerlauchsuppe/" rel="attachment wp-att-1244"><img class="aligncenter size-large wp-image-1244" title="Spargel_Baerlauchsuppe" src="http://olivenoelblog.com/wp-content/uploads/2012/04/Spargel_Baerlauchsuppe-1024x685.jpg" alt="Spargel-Bärlauchsuppe" width="584" height="390" /></a>Update (Das Süppchen kann ja <a href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/blog-event/cookbook-of-colors-hellgruene-rezepte-fur-den-mai/" target="_blank">hier</a> mal mitmachen):</p>
<p><a href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/blog-event/cookbook-of-colors-hellgruene-rezepte-fur-den-mai/?utm_source=blog-event&#038;utm_medium=banner_400x89&#038;utm_campaign=be_coc_april" title=HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7261/6981673616_405251796d.jpg" width="400" height="89" alt="HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors"></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wurstsalat mit Frühling</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 16:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bärlauch]]></category>
		<category><![CDATA[Speisewürze mit M]]></category>
		<category><![CDATA[Wurstsalat]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal habe ich einen richtigen Heißhunger auf Wurstsalat. Wenn ich dann auch noch &#8211; zufälliger Weise &#8211; eine Schinkenfleischwurst im Kühlschrank habe, dann muss ich dem Heißhunger nachgeben. Und gleich vorweg: Ich oute mich jetzt! Es gibt ganz genau zwei &#8230; <a href="http://olivenoelblog.com/wurstsalat-mit-fruehling/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Manchmal habe ich einen richtigen Heißhunger auf Wurstsalat. Wenn ich dann auch noch &#8211; zufälliger Weise &#8211; eine Schinkenfleischwurst im Kühlschrank habe, dann muss ich dem Heißhunger nachgeben. Und gleich vorweg: Ich oute mich jetzt!</h3>
<p><span id="more-1232"></span>Es gibt ganz genau zwei Gerichte, bei denen ich das Ungewürz mit vorne M und hinten aggi verwende: Zur Fleischsülze und zum Wurstsalatdressing. Ja, ja, schlagt ruhig die Hände überm Kopf zusammen, verfallt in ungäubiges Staunen, von mir aus versinkt in Agonie &#8211; ich stehe dazu! Ein kleines Fläschchen der braunen Flüssigkeit, um die sich so viele Legenden ranken (in Salzsäure aufgelöste Rinderknochen und ähnlich schauerliches Zeug), reicht bei mir zwischen einem und zwei Jahren. In eine Suppe kommt das Zeug nicht rein. Noch einer steht übrigens dazu: der <a href="http://www.gaststätte-grossmarkthalle.de/restaurant.html" target="_blank">Wirt, Metzger und &#8220;Weißwurstpapst&#8221; Wallner der Gaststätte bei den Münchner Großmarkthallen</a>. In seine Weißwürste kommt schon immer ein Spritzer der Unaussprechlichen.</p>
<p>Zurück zum Wurstsalat: Fleischwurst häuten und in dünne Scheiben schneiden. In ein Dressing aus Wasser und hausgemachtem Kräuter-Rotweinessig (2 zu 1), einem TL süßem Senf, ein Spritzer (oder zwei) Würze, Salz und Pfeffer aus der Mühle geben. Eventuell mit etwas Zucker abschmecken, die Würze und der Senf bringen allerdings schon etwas Süße mit. Statt des Wassers kann man auch eine Fleischbrühe nehmen, dann aber vorsicht mit weiterem Salz. Und ich rede natürlich von hausgemachter Brühe, sonst doch lieber Wasser.</p>
<p>Zu der Wurst gesellen sich in feine Streifen geschnittene Zwiebeln und in dünne Scheiben geschnittene Essiggurken. Gut durchmischen. Nun kommt es darauf an, ob man den Wurstsalat aufisst, oder ob es so viel ist, dass etwas übrig bleibt und in den Kühlschrank muss. Ist ersteres der Fall, kommt ein <a href="http://www.olivenoelkontor.de/Monocultivar-Taggiasca-Roi_detail_30_2160.html" target="_blank">mildes Olivenöl</a> dazu, muss nicht sehr viel sein. Im zweiten Fall eignet sich besser ein kühlschrankfestes Öl, ich nehme <a href="http://www.olivenoelkontor.de/feinkost/nuss-und-kernoele/139/traubenkernoel?c=2186" target="_blank">Traubenkernöl</a>. Der Salat muss nun zwingend mindestens eine Stunde bei Zimmertemperatur durchziehen, dabei öfter durchmischen. Und weil da auch noch Frühling dran soll, kommen in feine Streifen geschnttene Bärlauchblätter zur Garnitur und Geschmacksverbesserung obenauf. Und wenn mal kein Frühling ist, geht auch Schnittlauch. Voila:</p>
<p><a href="http://olivenoelblog.com/wurstsalat-mit-fruehling/wurstsalat1/" rel="attachment wp-att-1233"><img class="aligncenter size-large wp-image-1233" title="Wurstsalat1" src="http://olivenoelblog.com/wp-content/uploads/2012/04/Wurstsalat1-1024x685.jpg" alt="Wurstsalat mit Bärlauch" width="584" height="390" /></a>Wunderbarer Snack an einem Sonntagnachmittag mit einem Glas Schneider-Weiße. Oder an jedem anderen Tag zu jeder Zeit &#8230;</p>
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		<title>Rosa, aber sowas von</title>
		<link>http://olivenoelblog.com/rosa-aber-sowas-von/</link>
		<comments>http://olivenoelblog.com/rosa-aber-sowas-von/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 14:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[April]]></category>
		<category><![CDATA[Cookbook of Colors]]></category>
		<category><![CDATA[Highfoodality]]></category>
		<category><![CDATA[rosa]]></category>
		<category><![CDATA[Salzwiesenkalb]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Rezept, das erst einmal gar nicht zum Salzwiesenkalb passen will. Aber weil es so schön rosa ist, passt das ja in den rosa April von Highfoodality. Aus der großen Nuss, die mir Ludger Freese dankenswerter Weise verkauft hat, kann &#8230; <a href="http://olivenoelblog.com/rosa-aber-sowas-von/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Rezept, das erst einmal gar nicht zum Salzwiesenkalb passen will. Aber weil es so schön rosa ist, passt das ja in den rosa April von <a href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/blog-event/cookbook-of-colors-rosa-rezepte-fur-den-april/" target="_blank">Highfoodality</a>. Aus der großen Nuss, die mir <a href="http://blog.fleischerei-freese.de/">Ludger Freese</a> dankenswerter Weise verkauft hat, kann man nämlich nicht nur <a href="http://www.olivenoelkontor.de/index.php/component/option,com_jd-wp/Itemid,44/p,176/">Saltimbocca</a> und diverse andere Kalbsschnittchen machen, sondern auch ein echtes „Wiener Schnitzel“. Damit möchte ich Sie allerdings bestimmt nicht langweilen. Ich habe aus der Nuss etwas ganz anderes gemacht. Nämlich riesige Kalbspfeffersteaks.</p>
<p><img src="http://olivenoelblog.com/images/stories/kalbssteak.jpg" alt="Salzwiesenkalbssteak" /><span id="more-1221"></span></p>
<h3>Die Knoblauchzehe hat dort nichts zu suchen, sie dient lediglich dazu, sich die Höhe des Kalbssteaks vorzustellen. Mein Zollstock hatte nämlich Ausgang. Es war eine große Knoblauchzehe.</h3>
<p>Nun will zu dem zarten Aroma des Kalbs eine Sauce mit grünem Pfeffer eigentlich nicht passen, da diese viel zu kräftig ist und leicht im Stande, das schöne Fleischaroma zu überdecken. Also gilt es, einiges anders zu machen als sonst. Ich verrate Ihnen hier jetzt die ultimative Pfeffersauce des Olivenölkontors. Die Adresse für Dankesschreiben finden Sie übrigens im Impressum.<br />
Wie die Überschrift es (nicht mehr*) andeutet, wird ganz behutsam gearbeitet, sowohl bei der Würze, als auch beim Anbraten des Fleisches. Wenn man so einige Blog-Beiträge selbsternannter Spitzen-Rotisseure liest, kann einem das Fleisch nur leid tun. Es ist keine Pflicht, schon gar nie nicht bei so feinem und zartem Kalbfleisch, extra scharf anzubraten. Das Ergebnis ist einfach unbefriedigend, die sich bildende Kruste oft hart und bitter. Gerade so ein wertvolles und zartes Kalbfleisch verdient besondere Aufmerksamkeit, ja sogar Liebe.<br />
Meine Kalbssteaks waren ca. 5 cm hoch! Kein Rücken oder Filet, das ist ja langweilig, nein: aus der großen Kalbsnuss, also aus der Keule. Ein Steak darf gerne 250 bis 300 g schwer sein. Gebraten wird es in einer Stahlpfanne in einer Mischung aus Butter und Olivenöl. Bei mäßiger Hitze, die Butter soll in keinem Fall zu dunkel werden. In die Pfanne eingelegt werden die Steaks, wenn das Wasser, welches aus der Butter herausgespritzt, den Herd, sowie den Küchenboden davor in eine Rutschbahn verwandelt hat. Liebe Hausfrauen und –männer: Das ist der Preis für den Genuss!<br />
Nun werden die Steaks von beiden Seiten angebraten. Die Farbe der Kruste sollte ein helles braun nicht in Richtung schwarz überschreiten. Auch die Seiten können kurz angebraten werden.</p>
<p>Für die Pfeffersauce (für vier Personen berechnet) benötige ich natürlich grünen Pfeffer. Wenn möglich frischen, der bringt die besten Ergebnisse. Falls nicht zur Hand, tut es auch der in Salzlake. Dieser muss allerdings gut abgegossen und mit kaltem Wasser abgespült werden. Da ich eine sehr helle Sahnesauce daraus mache, brauche ich auch keine Demi-Glace. Aber eine fein geschnittene Schalotte und einen Esslöffel voll klein geschnittener Würfel vom Parmaschinken. Dies sollte alles genau so bereit stehen, wie ein halber Liter Sahne und ein guter Cognac oder Brandy. In diesem Fall nahm ich 4 cl Brandy von Osborn, und zwar den guten! Die milde Fruchtigkeit passt genau zu den anderen Zutaten. Zur Bindung nehme ich ein Stück, ca. 30 g, selbst gemachter Kräuterbutter. Normaler Weise. Hatte ich aber keine mehr, deswegen nahm ich die Bärlauchbutter.</p>
<p>Die Kalbssteaks (Sie erinnern sich hoffentlich vage, dass die noch in der Pfanne brutzeln), sollten innen noch rosa sein. Sie kommen jetzt aus der Pfanne auf einen vorgewärmten Teller, und ruhen mit einem Stück Alufolie bedeckt ihrem Ende entgegen. Das Bratfett aus der Pfanne wird weggekippt, ein Stück frische Butter (oder Olivenöl, je nach Geschmackswunsch) in die Pfanne und dann die Schalotten, den Schinken und die Pfefferkörner. Kurz anschwitzen, bis die Schalotten glasig sind und der Schinken durch. Dann mit dem Brandy ablöschen, mit der Sahne auffüllen und bis kurz vor erreichen der gewünschten Konsistenz einkochen lassen. Jetzt erst die Sauce mit Meersalz würzen, und die Kräuterbutter einmontieren.<br />
Die Kalbssteaks entweder ganz lassen und auf dem Teller anrichten, oder – so, wie ich es gemacht habe – in dickere Scheiben schneiden und auf einen Saucenspiegel legen, etwas Sauce zur Dekoration darüber geben und das Fleisch mit Alisseos Fleur de Sel bestreuen.<br />
Dazu gab es Ofenkartoffeln, nur mit Olivenöl, Weißwein, Salz und Pfeffer gewürzt und ca. 35 – 45 Minuten bei 180°C im Ofen gebacken, bis sie eine schöne Farbe genommen haben und durch sind.<br />
Das Fleisch war so zart und saftig, zum Verzehr hätte fast nur ein Löffel gereicht. Mein Sohn hat sich ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt und meinte: göttlich!</p>
<p><img class="foto" src="http://olivenoelblog.com/images/stories/pfeffersteak.jpg" alt="Salzwiesenkalbspfeffersteak" /></p>
<p>*Dieser Beitrag wurde schon einmal unter einer anderen &#8211; provokanten &#8211; Überschrift veröffentlicht. Wer den Originalbeitrag lesen möchte, der bemühe die Blogsuche nach dem Wort &#8220;Vergewaltigung&#8221;.<br />
<a href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/blog-event/cookbook-of-colors-rosa-rezepte-fur-den-april/?utm_source=blog-event&#038;utm_medium=banner_500x112&#038;utm_campaign=be_coc_april" title=HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7196/6888341374_01b6ceb982.jpg" width="500" height="112" alt="HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Exzessiver Olivenölkonsum regt Regeneration von Organen und Körperteilen an</title>
		<link>http://olivenoelblog.com/exzessiver-olivenoelkonsum-regt-regeneration-von-organen-an/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 07:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie heute bekannt wurde, kann man sich mit einem exzessiven Konsum von hochwertigem Olivenöl die Fähigkeiten des Axolotl aneignen, nämlich die Regeneration vollständiger Organe und Körperteile. Der Wunschtraum vieler Menschen ist damit in greifbare Nähe gerückt. Sie haben ein Bein, &#8230; <a href="http://olivenoelblog.com/exzessiver-olivenoelkonsum-regt-regeneration-von-organen-an/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie heute bekannt wurde, kann man sich mit einem exzessiven Konsum von hochwertigem Olivenöl die Fähigkeiten des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Axolotl" target="_blank">Axolotl</a> aneignen, nämlich die Regeneration vollständiger Organe und Körperteile. Der Wunschtraum vieler Menschen ist damit in greifbare Nähe gerückt.</h3>
<p>Sie haben ein Bein, einen Arm, ein Auge verloren? Ihre Leber gibt den Geist auf? Die Nieren sind komplett fertig und stellen ihren Dienst ein? Hier kann die Medizin in den wenigsten Fällen wirklich helfen, denn die Wartelisten für Transplantationen sind lang, Arme und Beine können bis dato nur durch Prothesen ersetzt werden, und mit einem Glasauge sieht man nicht wirklich gut und mit einem zweiten auch nicht besser. Wäre es da nicht schön, wenn die Natur nachhülfe und die Organe und Körperteile wieder regeneriert? Je weiter man in der Entwicklung der Lebewesen auf der Erde zurück schaut, desto öfter trifft man Lebensformen an, die zur vollständigen Regeneration in der Lage sind. Die Theorie der an dem Forschungsprojekt &#8220;Regeneration&#8221; beteiligten Wissenschaftler ist die, dass die Gene, die für die Regeneration verantwortlich sind, eigentlich immer noch vorhanden sein müssen. So forschte man seit zehn Jahren an der Entdeckung dieses Gens und dessen Aktivierung im menschlichen Körper. Aus der Wikipedia dazu: <em>Die Mechanismen, die eine Regeneration ganzer Gliedmaßen, Organe und sogar Teile des Gehirns ermöglichen, sind derzeit Gegenstand intensiver Forschungsbemühungen. Der mexikanische Salamander Axolotl ist aufgrund seiner besonders weitgehenden Regenerationsfähigkeit diesbezüglich ein sehr beliebtes Studienobjekt. Entgegen der bisherigen Annahme, dass nach einer Verletzung zunächst sich die umliegenden Zellen in sogenannte Alleskönner-Zellen (pluripotente <a title="Stammzellen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stammzellen">Stammzellen</a>) zurückentwickeln und im nächsten Schritt aus diesen alle neuen Zellen entstehen, haben neuere Forschungen hierbei ergeben, dass sich neue Gliedmaßen oder Organe aus Zellen entwickeln, die sich nur jeweils zu bestimmten Gewebetypen weiterentwickeln können. Mit anderen Worten produziert ein jedes Gewebe Vorläuferzellen (engl.: progenitor cells), die nur über ein limitiertes Potential zur Rückentwicklung verfügen.<sup id="cite_ref-2"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Regeneration_%28Biologie%29#cite_note-2">[3]</a></sup><sup id="cite_ref-3"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Regeneration_%28Biologie%29#cite_note-3">[4]</a></sup> Diese überraschende Entdeckung hat nach Ansicht der beteiligten Forscher bedeutende Konsequenzen für die <a title="Regenerative Medizin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Regenerative_Medizin">regenerative Medizin</a>. So zeige das Ergebnis, dass für das komplexe Phänomen der Regeneration keine vollständige <a title="Differenzierung (Biologie)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Differenzierung_%28Biologie%29">Dedifferenzierung</a> der Zellen zurück zum pluripotenten Entwicklungsstadium erforderlich ist. Darüber hinaus seien nun viele Unklarheiten und Unsicherheiten bezüglich des Entwicklungspotentials gelöst.</em></p>
<p><span id="more-1202"></span>Die Dresdener Wissenschaftler, denen diese Endeckung zuzuschreiben ist, sind nun durch Zufall darauf gekommen, wie man die Regeneration beim Menschen in Gang setzen kann. Während einer Versuchsreihe mit Kaulquappen ist einem der Wissenschaftler, Prof. Dr. Dr. M. Iss. Geschick, eine geöffnete Flasche Olivenöl Extra Nativ aus der Toskana in die Versuchsanordnung gefallen, und das hochwertige Olivenöl ergoss sich in das Becken mit den Kaulquappen (was der Professor mit dem Olivenöl vorhatte, ist leider nicht bekannt &#8211; Vermutungen gehen dahin, dass er <a href="http://olivenoelblog.com/edles-olivenol-ist-hochwirksames-aphrodisiakum/" target="_blank">diesen Artikel</a> gelesen haben soll). Diese metamorphierten in ungewöhnlich kurzem Zeitraum (10 Minuten) zum ausgewachsenen Frosch. Eine bahnbrechende Entdeckung! So stellte man denn nachfolgend Versuche mit Molchen und Lurchen an, bei denen die Regeneration &#8211; obwohl schon von Haus aus sehr ausgeprägt &#8211; zügig und vollständig gelang: Sogar ein abgeschnittener Kopf ist binnen weniger Stunden nachgewachsen. Ob dies allerdings so beim Menschen funktionieren würde, darüber stellten die Wissenschaftler keine Spekulationen an. Einen Versuch wollte man in der Richtung nur starten, wenn sich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_R%C3%B6sler" target="_blank">Philipp Rösler</a> freiwillig zur Verfügung stellte. Der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=uadDHSl2LLs" target="_blank">kenne sich ja mit Fröschen</a> aus. Außerdem würden ihn ja nur 1,2% der Wähler vermissen, wenn überhaupt.</p>
<p>Bei Versuchen an Ratten, denen man die Leber und Nieren operativ entfernt hatte, und die man anschließend mit hochwertigem Olivenöl mästete, sind die Organe vollständig nachgewachsen und funktionsfähig. Eine Hochrechnung der zugeführten Olivenölmenge ergab allerdings: Will man beim Menschen diese Effekte erzielen, wäre ein Verzehr von mindestens 1,5 Litern Olivenöl täglich notwendig, bis zu vollständigen Regeneration. Nebenwirkungen sind unter anderem Durchfälle und Magen-Darm-Beschwerden mit öligen Flatulenzen, die aber im Laufe der Therapie abklängen. Eine weitere &#8211; positive &#8211; Nebenwirkung: Es wachsen auch sämtliche Zähne wieder nach. Gebissträger sollten sich also auf einen kurzen Zeitraum einstellen, während dessen das Essen nur mit der Schnabeltasse möglich ist. Kukident und Corega haben angekündigt, weitere Forschungen in der Richtung boykottieren zu wollen, während das Olivenölkontor mit dem Gedanken spielt, an die Börse zu gehen, denn dass Olivenöl nun in großer Menge nachgerfragt werde, steht für den Inhaber, Mike Seeger, außer Frage. So kann nach Bekanntwerden der Meldung auch Griechenland massiv profitieren, denn der Preis für Olivenöl der ersten Güteklasse ist um 300 % gestiegen. &#8220;Die Krise liegt hinter uns!&#8221;, ist dann auch die einhellige Meinung der Politiker, allen voran der zurückgetretene Finanzminister Venizelos Evangelos.</p>
<div id="attachment_1205" class="wp-caption aligncenter" style="width: 349px"><a href="http://olivenoelblog.com/exzessiver-olivenoelkonsum-regt-regeneration-von-organen-an/venizelos_evangelos_min/" rel="attachment wp-att-1205"><img class="size-full wp-image-1205" title="Venizelos_Evangelos_min" src="http://olivenoelblog.com/wp-content/uploads/2012/03/Venizelos_Evangelos_min.jpg" alt="Venizelo Evangelos" width="339" height="439" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle: http://flickr.com/photos/32629637@N08</p></div>
<p>Wie unschwer zu erkennen ist, nimmt Evangelos schon seit einiger Zeit an einem Versuchsprogramm der Wissenschaftler aus Dresden teil, allerdings scheinen sich bei ihm mehr Zellen zu regenerieren als notwendig. Wer nach ihm auf dem nicht mehr ganz sauberen Stuhl Platz genommen haben soll, ist noch nicht bekannt geworden, wird sich aber sicherlich in den nächsten Tagen herausstellen. Olivenöl geht ja nicht so gut wieder heraus, aus den kontaminierten Textilien.</p>
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		<title>Die Gewinner unseres Facebook-Gewinnspiels stehen fest!</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 12:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook-Gewinnspiel]]></category>
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		<description><![CDATA[Und auch der letzte Einkaufsgutschein über 10 €* im Olivenölkontor wird vergeben. Für einige sicher besonders spannend: Die einkaufsgutscheine über drei mal 25 € und ein mal 50 € sind heute ausgelost worden. Damit ist unser Gewinnspiel vorerst zu Ende. &#8230; <a href="http://olivenoelblog.com/die-gewinner-unseres-facebook-gewinnspiels-stehen-fest/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Und auch der letzte Einkaufsgutschein über 10 €* im Olivenölkontor wird vergeben. Für einige sicher besonders spannend: Die einkaufsgutscheine über drei mal 25 € und ein mal 50 € sind heute ausgelost worden. Damit ist unser Gewinnspiel vorerst zu Ende. Ich bedanke mich bei allen Fans des Olivenölkontors auf Facebook und hoffe, dass mir auch alle erhalten bleiben und im Laufe der Zeit noch viele Fans dazukommen werden.</h3>
<p>Hier noch einmal die Namen der ersten acht Gewinner/Gewinnerinnen:</p>
<ol>
<li>Tina Foodina</li>
<li>Gisela Güttes</li>
<li>Sandra Haselkamp</li>
<li>Jürgen Fischer</li>
<li>Elli Glück</li>
<li>Markus Erich Ryschka</li>
<li>Heike Päßler</li>
<li>Sabine Christiansen</li>
</ol>
<p>Die/der neunte Gewinner/in ist in dieser Woche:</p>
<h2>Ildiko Hun</h2>
<p>Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p>Je einen Einkaufsgutschein im Olivenölkontor über 25,- € haben gewonnen:</p>
<ol>
<li>
<h2>Markus Gerards</h2>
</li>
<li>
<h2>Heike von Au</h2>
</li>
<li>
<h2>Anke Nitzsche</h2>
</li>
</ol>
<p>Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p>Über den Hauptgewinn, einen Einkaufsgutschein über 50,- €, kann sich freuen:</p>
<h2>Gardy Hurack</h2>
<p>Herzlichen Glückwunsch!</p>
<h1>Liebe Gewinner!</h1>
<p>Bitte eine E-Mail an fans@olivenoelblog.com schicken, damit ich Euch den Gutscheincode zuschicken kann. Aus rechtlichen Gründen darf ich Euch nicht direkt kontaktieren.</p>
<h5>*20 € Mindestbestellwert</h5>
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