„Das heißt Nacken!“
„Ebend!“
Ein knappes Pfund Nacken vom American Hereford-Beef, eingelegt in Olivenöl mit Rosmarin und Knoblauch. Das Fleisch bleibt ca. drei Stunden bei Zimmertemperatur in der Marinade, wobei es öfter mal gedreht wird. Ohne weiteres Öl auf die heiße Grillplatte, höchstens eine Minute auf jeder Seite. Bei 70°C im Ofen fünf Minuten ruhen lassen. Mit Fleur de Sel und Pfeffer aus der Mühle würzen, den ausgelaufenen Fleischsaft mit etwas Zitrone und Olivenöl vermengen und über das Fleisch geben. Dazu geröstete Champignons (in Olivenöl bei mittlerer Hitze anrösten, etwas gehackter Knoblauch dazu, und mit einem Spritzer Weißwein ablöschen. Nur mit Fleur de Sel und Pfeffer aus der Mühle würzen) und in Olivenöl mit etwas Fleur de Sel und ein wenig Zucker angeschwitzten Erbsenschoten.
Update
Das war es nun, das Nackensteak aus Amerika. Und das gab es vorweg:
Tomatensalat von spanischen RAF-Tomaten (wir mussten uns nicht verteidigen, die waren ganz friedlich) mit Fleur de Sel, Telliecherrypfeffer aus der Mühle, in ihrem eigenen Öl eingelegten Taggiascaoliven, Balsamico und Lorenzo No. 5 (Lou Bega mal fragen, ob er uns das mal singen kann).