„Poniente de Granada“ bezeichnet eine geschützte Ursprungsbezeichnung in Spanien, genauer in Andalusien. Seit Oktober 2003 wurde die Bezeichnung von der nationalen und europäischen Verwaltung ratifiziert. Alle Olivenöle, die das Wappen der Poniente de Granada tragen, müssen auch dort produziert worden sein. Sämtliche Olivenhaine der Poniente sind registriert, ebenso wie die Betreiber. Der Regulierungsrat kontrolliert die Qualität und überwacht Herstellung. Der Zertifizierungsprozess beginnt mit der Qualitätsüberwachung vom Grundstück mit Olivenhainen, bis zur Abfüllung des Produkts in der Flasche. Jede einzeilne Etikette der Flaschen Extra Natives Olivenoel hat eine eigene fortlaufende Nummer. Diese Zertifizierung des Produkts wird durch ein Qualitätssystem nach der europäischen Norm EN-45.011 geregelt. So viel zum Offiziellen, aber was sind das für Olivenöle?
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Rezept von Michael Schwaighofer: Mangoravioli
Zutaten für 4 Personen:
3 Stück Mango (nicht zu weiches Fleisch!), Für die Füllung Mangoravioli: 200 g Ziegenfrischkäse, 1 Bund Schnittlauch, extra natives Olivenöl Picudo, frischen weißen Pfeffer aus der Mühle, schwarze kleine Oliven (Sorte Aragon), Sal de flor (Blume des Salzes, z. B. dieses hier, oder auch dieses).
Zubereitung:
Für die Mangoravioli den Ziegenfrischkäse mit Schnittlauch und extra nativen Olivenöl mischen Die Mangos schälen und mit einer Mandoline (oder Aufschnittmaschine) möglichst große und dünne Scheiben schneiden. In die Mitte der Mangoscheibe etwas von dem Ziegenfrischkáse geben, eine zweite Mangoscheibe draufgeben die Ränder andrücken und mit Hilfe eines Ravioliaustechers die runde Ravioli Form ausstechen.
Nachdem die Mangoravioli auf dem Teller platziert sind, mit getrockneten gehackten schwarzen Oliven dem Sal de Flor
Und extra nativem Olivenöl der Sorte Picudo beträufeln .
Dazu Kräutersalat mit einem Dressing von Sherryessig und extra nativem Olivenöl (Verhältnis 1 zu 3, Meersalz, Pfeffer aus der Mühle).